Das Camp

Das Camp der Sozialen Kampfbaustelle ist vorbei – die Idee dahinter geht weiter!

Wir, die sich gefunden haben um auf der sozialen Kampfbaustelle zu diskutieren und sich kennenzulernen, werden weiter machen. Die Köpfe sind voller Ideen und die nächsten Termine wurden verabredet. Bis bald!

Das war das Camp 2016:

…der Ortkarte
  • Die Soziale Kampfbaustelle wird am Gießerradweg zwischen der Gießer – und Naumburgerstraße stattfinden.
  • Gießerstraße(Höhe Hausnummer 16) / Naumburgerstraße(Höhe Bus-Haltestelle Zollschuppenstraße)
…der Ablauf
  • Das gemeinsame aufbauen beginnt am Dienstag den 16. August um 10:00 Uhr mit dem ersten Camp-Plenum (es wird ein kaltes Buffet geben).
  • Die Organisierung der alltäglichen Camparbeiten und die gemeinsame Verwaltung der Sozialen Kampfbaustelle findet jeden Abend wärend des Essen statt.
  • Alle Menschen sind eingeladen sich einzubringen. Die Soziale Kampfbaustelle ist ein Mitmach-Camp um sich, sein Viertel und gemeinsame Organisiserung besser kennen zu lernen.
  • Das Programm findet ihr hier. Klick!
  • Leider haben wir, dank der Absage durch den Nachbarschaftsgarten e.V. Josephstraße, vor erst keine Möglichkeiten zur Übernachtung im Zelt. Wer Schlafplätze braucht wird aber dennoch welche finden. Meldet euch einfach bei uns.
  • Ihr findet uns nicht oder habt noch Fragen zu Euren Programmpunkten oder Anderen? Dann sind wir ab Dienstag unter folgender Nummer erreichbar:  01577 2387723

Die städtische Politik zielt darauf ab das Viertel schöner zu machen. Wir zielen darauf ab das Viertel widerständiger zu machen und uns solidarisch zu unterstützen – gegen Verdrängung, soziale – und rassistische Ausgrenzung.

Wir werden ab Freitag den 12.08.2016 um 16:00 Uhr auf dem Gelände sein und beginnen langsam mit den Vorbereitungen. Auch hier laden wir alle interessierten Menschen ein, sich zu beteiligen. Für die nächsten Tage wird das abendliche Plenum um 19:00 Uhr der Ort der gemeinsamen Entscheidungen und Planungen sein. Jeden Tag werden wir uns um 12:00 Uhr treffen um den gemeinsamen Aufbau zu stämmen.

Wir haben den Namen Soziale Kampfbaustelle vom gleichnamigen Aktionscamp in Köln übernommen, auf das wir uns beziehen wollen. Wir fanden die Idee aus Köln sehr anregend und haben manches davon übernommen und wollen nun in Leipzig eine weitere Baustelle aufbauen.

Die Soziale Kampfbaustelle soll ein selbstorganisierter Raum für Diskussion, Vernetzung und Organisierung von kollektiven, solidarischen Widerstandsstrategien gegen unsere alltäglichen Probleme sein.

Alles was bei der Sozialen Kampfbaustelle passiert, wird von den Menschen die dort sind mitgetragen und geschaffen. Alle sollen mitmachen können und nicht nur die passiven Besucher*innen einer durchgeplanten Aktion sein! Wenn du also einen Vorschlag für eine Diskussion, einen Workshop oder eine Aktion hast, bring dich ein! Wir werden jeden Tag ein Plenum haben, wo alle ihre Ideen einbringen können und in dem wir gemeinsam das gesamte Camp organisieren, reproduzieren und gestalten wollen. Alle können ihre Vorschläge und Ideen auf einem Zeitplan eintragen und umsetzen oder sich spontan zusammen treffen. Wir wollen zusammen warmes Essen für Alle kochen. Und unsere Alltag lernen gemeinsam und solidarisch zu organisieren. Neben den einzelnen inhaltlichen Parts sehen wir das zusammen kommen auf dem Camp als ein großen Workshop der widerständigen Selbstorganisierung.

Das Plenum findet ab Dienstag jeden Tag um 19:00 Uhr statt. Dazu gibt es warmes Abendessen für Alle!

Kommt vorbei und grabt mit uns die Verhältnisse um, um eine bessere Gesellschaft aufzubauen!in kürze